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Liebe ehemalige Pfadis, liebe Pfadi-Freunde
Wir Pfadis sind ja bekannt dafür, dass wir uns bei jedem Problem zu helfen wissen.
Aber jetzt stecken wir für einmal bös in der Klemme. So sehr, dass wir mit unseren
eigenen Mitteln nicht mehr weiterkommen.
Unser Problem ist der Platz. Genauer gesagt: die fehlenden Lagerplätze. Weil in
der Schweiz immer mehr gebaut wird, gibt es für uns Pfadis immer weniger Orte, an
denen wir unsere unvergesslichen Pfingst- und Sommerlager abhalten können.
Wo sich vor 20 Jahren noch Fuchs und Hase Gute-Nacht gesagt haben, ist heute alles
verplant und verbaut. Die sattgrünen Wiesen im Domleschg, wo das BULA ’66 stattfand?
Heute A13-Zubringer zum San Bernardino-Tunnel. Der idyllisch gelegene Platz am Waldrand
bei Uetikon? Heute eine Wohnsiedlung. Mehr als 50 Lagerplätze sind so allein in
den letzten paar Jahren verschwunden.
Damit wir Pfadis weiterhin in der freien Natur unsere Zelte aufschlagen können,
sind wir dringend auf neue Lagerplätze angewiesen. Und zwar solche, die wir für
lange Zeit pachten oder noch besser kaufen können. Aber das kostet Geld.
Weil wir dieses Geld mit klassischen Pfadi-Aktionen wie Kuchen verkaufen nicht zusammenbringen,
wende ich mich heute an dich. Bitte unterstütze uns mit einer Spende, damit wir
auch in Zukunft unseren Platz in der Natur behalten können.
Besten Dank für deine gute Tat.
Mit einem herzlichen Pfadigruss

Reto Wehrli / Lucky
Präsident der Schweizerischen Pfadistiftung
PS. Vielleicht profitieren von deiner Spende ja auch deine eigenen Kinder oder Enkel.
Ganz sicher aber die 45’000 engagierten Kinder und Jugendlichen, für die die Pfadi
schlicht das Grösste ist. Danke für deine Unterstützung.
info@pfadistiftung.ch
http://www.pfadistiftung.ch
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Im Februar 2011 hat die Schweizerische Pfadistiftung einen Spendenaufruf mit
Hilfe eines Flyers durchgeführt.
Der gefaltete Flyer fragt auf der ersten Seite "Wurdest Du in der Pfadi auf einen dieser Namen getauft?".
Ausgeklappt folgt die Lilie und das Kleeblatt auf einem
Hintergrund, komplett aus Pfadinamen zusam-mengesetzt.
Auf der Rückseite folgt der neben-stehende Aufruf, Bilder und ergänzende Informationen.
Als Quelle für die umfangreiche Liste der Pfadinamen wurde das
Pfadinamenverzeichnis verwendet.
Der vollständige Flyer kann hier als PDF heruntergeladen werden:
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